Fachwissen aus der Beratung
Die Schneidstoffsorte entscheidet über Standzeit, Oberfläche und am Ende über die Stückkosten. Hier steht, welche Sorten wir für welchen Werkstoff führen – abgeleitet aus unserem Lagersortiment, nicht aus dem Herstellerkatalog.
Welche Sorte wir zu welcher Anwendung führen, und wie viele Artikel dahinterstehen.
Unlegierte und legierte Stähle, Vergütungsstahl
Rostfreie Stähle, austenitisch und ferritisch
Wenn beides auf derselben Maschine läuft
Zähe, schwer zerspanbare Werkstoffe
Wechselnde Werkstoffe, kleine Lose
Grauguss und Sphäroguss
Eine Platte, die zwei Franken mehr kostet, aber die doppelte Standzeit erreicht, ist in der Rechnung günstiger – und sie kostet zusätzlich weniger Maschinenstillstand für den Wechsel.
Entscheidend ist die Kombination aus Werkstoff, Schnittgeschwindigkeit und Unterbrechung im Schnitt. Bei unterbrochenem Schnitt braucht es eine zähere Sorte, bei kontinuierlichem darf sie härter sein.
Nennen Sie uns Werkstoff, Maschine und was Sie heute einsetzen – meist ist die Antwort einen Satz lang.
Jeder beantwortet eine Frage, die uns regelmässig am Telefon gestellt wird.
Form, Freiwinkel, Toleranz, Grösse, Dicke, Eckenradius – die zehn Stellen erklärt.
Die Geometrie bestimmt, wie der Span bricht. Bei Inox anders als bei Stahl.
Beide Verfahren versprechen Zeitgewinn. Welches passt, hängt von der Maschine ab.